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» News-Archiv

25.08.2017
Kunststoffe in E&E-Anwendungen, „fuse box meets dryer“ 2017 in Würzburg
Auch dieses Jahr lud das Kunststoffzentrum (SKZ) v
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01.08.2016
Der erste pinfa Workshop in China bestätigt Interesse an halogenfreien Flammschutzmitteln
Im Juni 2016 kamen mehr als 250 Teilnehmer au
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02.11.2015
1`st International Asia-Oceania Symposium on Fire Safety Materials Science and Engineering (AOFSM’1 2015)
Das erste International Asia-Oceania Symposium on
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19.10.2015
Europäische Tests zum Brandverhalten von Kabeln im Bauwesen und CE-Zeichen
Im Rahmen der Bauproduktenrichtlinie (nun Bauprodu
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02.09.2015
Elektrische Brände und Brandschutzanforderungen für E&E Geräte
In einer statistischen Übersicht von NFPA[1]
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04.08.2015
prEN 16733: Entwurf einer Norm zur Prüfung und Klassifizierung der Neigung eines Bauprodukts zum kontinuierlichen Schwelen
Das Glimmen und Schwelen von Bauprodukten hat seit
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Synergismus

Flammschutzmittel werden heute meist als Systeme bestehend aus mehreren Komponenten verwendet. Vor allem wird die synergistische Wirkung genutzt. Synergismus bedeutet, dass die Flammschutzwirkung aller Komponenten größer ist als die Wirkung der einzelnen Komponenten.

Ein klassisches Beispiel ist die Verwendung von Antimontrioxid (ATO) zusammen mit brom- oder chlorhaltigen Flammschutzmitteln. Während Antimontrioxid allein keine Flammschutzwirkung zeigt, ist die Wirkung von ATO mit Br/Cl-Flammschutzmitteln stärker als die der Einzelkomponenten.

Heute gibt es viele synergistisch wirkende Systeme, die sich aus Phosphor- und Stickstoffverbindungen, Metallhydroxiden und -salzen zusammensetzen. Ein Beispiel ist der Synergismus von Metallphosphinaten mit Melaminpolyphosphat sowie Aluminiumoxidhydrat (Böhmit) oder Melaminpolymetallphosphaten.